Eine Familiengeschichte seit 1989.
Von einer kleinen Werkstatt in Taquarituba zu Musikern in ganz Brasilien: der Weg von Eliel Marcos de Almeida und der Geigenbauwerkstatt, die den Namen Hossony trägt.
I · Die Anfänge
Die ersten Jahre mit Luiz Rodrigues
Alles begann in Taquarituba an der Seite von Luiz Rodrigues, der mit der Gründung von Nhureson den Geigenbau in die Familie brachte. Dort arbeitete Eliel Marcos de Almeida und erlernte das Handwerk.
1989
Hossony entsteht
Nach Jahren an der Werkbank gründete Eliel seine eigene Werkstatt und schuf die Marke Hossony. Allein und mit seinen Söhnen begann er, Violinen, Bratschen, Violoncelli und Kontrabässe zu bauen.
III · Nach Maß
Für die anspruchsvollsten Musiker
Hossony zeichnete sich durch meisterhafte Auftragsarbeit aus: Instrumente nach Maß für professionelle Musiker, gebaut nach der Idee jedes einzelnen Kunden.
IV · Ganz Brasilien
Vom Studierenden bis zum Sinfonieorchester
Hossony-Instrumente eroberten das ganze Land und erreichten Musiker jeder Art – von Studierenden bis zu Mitgliedern von Sinfonieorchestern.
Kontrabässe, Violoncelli und Lack
Kontrabässe und Violoncelli wurden zur großen Spezialität der Werkstatt – mit individuellen Schnecken und F-Löchern, Schnitzereien und exotischen Modellen und einer anerkannten Meisterschaft in Bemalung, Lack und vor allem im Klang.
VI · Heute
Ein Handwerk, das in der Familie bleibt
Vater und Söhne arbeiten Seite an Seite an der Werkbank und halten denselben Anspruch aufrecht, der den Namen Hossony aufgebaut hat.
Woher kommt Hossony?
Der Name entstand aus Eliels Bewunderung für zwei Marken, die er schon immer sehr mochte: Höfner, den traditionsreichen Instrumentenbauer, und Sony. Aus der Verbindung beider wurde Hossony.
Nach Maß gebaut
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